<- Kapitel 133
 
Kapitel 134
 
Einige Tage später ist Jess schon beim Frühstück völlig eilig, so dass er nur auf die Schnelle einen Kaffee herunterstürzt.
Ich muss jetzt sofort mein One-Million-Dollar Baby abholen. Er ist da, endlich!

Grandpa Frank schüttelt den Kopf:
Sonst geht es dir aber heute gut, Jess? Wieviel Dollars hast du rausgerückt für den neuen Painthengst?

Jess grinst:
Mit Pferden ist es wie mit schönen Frauen. Man muss eben in die Zukunft investieren. Du hast mir auch nie gesagt was dich Bonny gekostet hat. Also muss ich es auch nicht. Der Gentleman genießt und schweigt.

Laura lacht:
Darüber diskutieren wir heute Abend noch Darling, wenn du dich von deinem Baby losreißen kannst. Mein Gott, jetzt werde ich schon eifersüchtig auf ein Pferd.

Grandpa Frank schüttelt nur seinen Kopf. Alle sind sehr gespannt auf den neuen Hengst. Endlich ist er da. Jess lässt ihn über die Weiden der Tumbleweed toben und beobachtet ihn mit Genugtuung.

 
 
 
 
Alle sind begeistert von der Schönheit des neuen Painthengstes. Jess weiß eben, dass ein gutes Pferd auch seinen Preis hat. Einige Tage später probiert er aus wie sich Heza Gambler unter dem Sattel benimmt.
 
 
 
 
 
Jess ist begeistert von dem Painthengst der in jeder Hinsicht hält was er verspricht.
 
 
 
Jess verbringt viel Zeit bei dem neuen Painthengst, aber Grandpa Frank stellt mit Genugtuung fest, dass sein Sohn am Abend doch die Gesellschaft seiner Frau vorzieht.